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 Zuchtpaar Amphiprion nigripes an der Wirtsanemone
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Lateinischer Name :
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Amphiprion nigripes
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Deutscher Name :
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Maledievenanemonenfisch
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Synonym(e) :
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Geographische Herkunft :
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Indischer Ozean, Maledieven
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Name des Züchters :
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Wolfgang Mai
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Kontaktadresse :
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http://marinfischzucht.funpic.de marinfischzucht@gmx.de
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Aktuelles Datum :
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20.6.04
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Zuchtdatum :
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Ab 2002 regelmäßig
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Informationen zum Zuchtpaar |
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Wildfang ( ) Nachzucht (X) Unbekannt ( )
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male
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female
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Alter ( Jahre ) :
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3 Jahre
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3 Jahre
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Zeit im Aquarium ( Jahre ) :
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3 Jahre
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3 Jahre
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Größe ( mm ) :
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55 mm
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55 mm
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Geschlechtsunterschiede :
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Hermaphroditen. Unterschiede nur während der Laichphase an der Genitalpapille sichtbar. Männchen etwas kräftiger. Beide Elterntiere betreiben intensive Brutpflege.
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Futter Zuchtpaar :
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Trockenfutter aller Art aus dem Futterautomaten. Gefrorene Mysis, Artemia, Muschelfleisch.
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Beleuchtungsart und –zeit :
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Leuchtstoffröhren 14 Stunden HQI 8 Stunden
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Temperatur ( °C ) :
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23°-25°
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Filtration :
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Großer 1,8 m Sander Abschäumer. 2 Stück 1m Abschäumer (Eigenbau). Alle werden nur mit Holzausströmer betrieben! 400 Liter Biofilter mit zusätzlich 12 Tropfschubladen.
2 Stück 15 Liter Methanol Nitratfilter.
(Filteranlage ist so groß dimensioniert, weil daran ein 2400 Liter Aquarium plus 300 Liter Seepferdchenbecken betrieben wird)
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Wasserzusätze :
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Keine
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Angabe der wichtigsten Wasserwerte :
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Nitrat 15 mg; Phosphat 0,1 mg; PH 8,3
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Kommentare :
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Wenn keine anderen Anemonen vorhanden sind, wird auch Entacmaea quadricolor als Symbioseanemone angenommen.
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Informationen zum Laichvorgang |
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Aktivitäten vor dem Ablaichen :
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Zitternde Bewegungen des Männchens direkt vor dem Weibchen. Intensives Putzen des Ablaichplatzes.
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Zeit des Laichbeginns :
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Am Tage. Kann morgens nach dem Lichteinschalten oder auch erst um 18:00 Uhr ablaichen..
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Beschreibung des Ablaichplatzes :
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Große, für die Fische unbewegliche Materialien wie Blumentöpfe oder größere Steine. Es wird eine Fläche von etwa 12-20 cm² geputzt. Laichen meist in der Nähe der Fußscheibe einer
Symbioseanemone.
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Frequenz des Ablaichens :
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12-15 Tage
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Beschreibung & Größe der Eier (mm):
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ca. 0,8 mm
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Ungefähre Menge der Eier :
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Nach Ernährungszustand der Alttiere 500-1500 Eier
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Eiveränderungen / Entwicklung :
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Zunächst hellbraun, Veränderung zu silbrigbraun
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Inkubationszeit / Entwicklungszeit :
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9 Tage bei 26°, 10 Tage bei 24°
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Kommentare :
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 Amphiprion nigripes am Gelege mit Absaug-Fangtrichter für die geschlüpften Jungtiere
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Informationen zur Fischlarve |
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Schlüpfzeit :
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In den Abendstunden kurz nach dem Abschalten der Beleuchtung. Wird die Beleuchtung automatisch immer zur gleichen Zeit geschaltet, werden die Jungen ziemlich genau 30 bis 60 Minuten nach dem
Abschalten schlüpfen.
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Größe der geschlüpften Larve (in mm ) :
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3,5 mm
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Eidottersack vorhanden :
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Ja
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Dottersack reicht ca. ( Tage ) :
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3 Tage
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Beschreibung der geschlüpften Larve :
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Graubraune Fischlarve. Schwimmt gezielt durchs Aufzuchtbecken und erjagt aktiv lebende Futtertiere.
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Kommentare :
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Die Strömungs- und Filterpumpen sollten 1 Stunde vor dem Abschalten der Beleuchtung schon abgeschaltet sein, damit die Larven nicht in den Filter gesaugt oder verletzt werden.
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Amphiprion nigripes Juntier 30 Tage alt
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Informationen zur Aufzucht der Larven |
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Überführungsart ins Aufzuchtbecken :
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Versuche, die Eier kurz vor dem Schlüpfen in das Aufzuchtbecken zu überführen, schlugen immer fehl. Alle Eier verpilzten. Die Fischlarven sind nach dem Schlupf (ca. 1 Stunde nach abschalten der
Beleuchtung) phototrop und können leicht im Lichtkegel einer Punktbeleuchtung vorsichtig abgesaugt werden. Nicht mit einem Netz einfangen!!
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Aufzuchtbeckengröße :
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5-25 Liter
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Seiten des Beckens abgedeckt :
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nein
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Beleuchtungsart und -zeit :
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Leuchtstoffröhre, mindestens 6 Stunden Nachtruhe
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Art der Filterung :
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keine
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Wassertemperatur (°C ) :
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24°
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Wasserzusätze :
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Phytoplankton. Aufzuchtbecken in den ersten 20 Tagen immer kräftig grün halten.
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Verwendetes Aufzuchtfutter :
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Brachionus, nach 5 Tagen auch Artemia. Beides nur mit Phytoplankton frisch angereichert verfüttern.
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Entwicklungsstadien der Larven :
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Nach 16-20 Tagen bekommen die Jungfische langsam die Färbung der Alttiere und können dann in ein Aquarium mit Filtration gesetzt werden. Phytoplankton wird im Zuchtbecken dann nicht mehr
benötigt.
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Ungefähre Überlebensrate ( in % ) :
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10
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Kommentare :
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Jungfische sind empfindlicher wie andere Amphiprionarten.
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 Amphiprion nigripes 3 Monate alt mit Bindenfehler
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Copyright © Wolfgang Mai
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Alle Fotos u. Zeichnungen © Wolfgang Mai
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